Dienstag, 26. Dezember 2017

Autonome & unabhängige Entscheide


Autonome & unabhängige Entscheide



Wie entscheidet sich die Schweiz als anerkannte, echte Demokratie?

Eine Frage mit Signalwirkung für andere Völker.

Ist ein Land wirklich unabhängig? Wohl kaum, wie 2 Beispiele zeigen:

1)      Anhand Nordkorea kann man sich die Frage stellen was das deutschsprachige, absolut autonome Gebiet, das sich auf ewig und immer verpflichtet hat, jegliche Atomenergie zu verleugnen und zu verschmähen, wohl tun würde, wenn alle anderen Völker diese nicht nur in AKW’s, sondern auch als Kriegsmaterial in Gebrauch hätten und es der Schweiz eigentlich verboten wäre, diese Energie auch zu benützen. Diese Diskriminierung müsste doch bestimmt bei der nächsten Volksabstimmung aus der Welt geschafft werden!

2)      Wenn die Warteschlange bei den «USA immigration officers» nur noch aus  passwütigen Schweizern bestünde, die sich strikte weigerten, sich das reiskörnchen kleine Dings zu implantieren lassen, weil: 

3)      Dies ja der Anfang sein könnte für Zwangs-Implantationen  von  Gehirn-Chips eines «homo technicus».                                                                                

Samstag, 23. Dezember 2017

Ethik, Moral & Grenzen


Ethik, Moral & Grenzen

Die Grenzen kennt doch jedermann:  Die 10 Gebote

Steht da etwa darin, dass nicht alles gemacht werden darf, was technisch möglich ist? Also muss man es sogar machen, denn es heisst doch, dass wer den erhaltenen Dinar (seine potenziellen Fähigkeiten) einfach liegen lässt, später als Faulpelz abgestraft wird. Die schlimmste Grenze ist also: mit der selbstgewählten Trägheit sein Leben in selbst abgesteckten Grenzen mit anderem Getier evolutionslos abzuleben.

Solange Krieg nicht geächtet wird kann man gar nicht von Ethik sprechen; zuerst also: Friedliche Gespräche mit allen und sich den harten Realitäten und Abmachungen stellen. Die nächste Folge ist, dass SchulWissen unbedingt umgesetzt werden muss und keinesfalls pseudomoralisch und hohlbauchig von MoralAposteln eingezwängt werden darf. Also darf man sich der pränatalen Untersuchung nicht entziehen; wenn dann ein Geburtsfehler festgestellt wird darf der Staat gar nicht einspringen denn die Entscheidung über ein späteres  Invaliden-Leben mit schweren Beeinträchtigungen liegt allein bei diesen Eltern, die jetzt nicht nur die Möglichkeit sondern sogar die Pflicht haben sich der pränatalen Diagnostik zu unterstellen. Jede Frau, die den Kinderwunsch für später aufschiebt, sollte schon 20 jährig ihre Eier tiefgefroren aufbewahren und muss halt dann später die InfertilisationsTechnik in Kauf nehmen. Wer aus Faulheit oder Angst dem Kinderwunsch aus dem Weg gehen will, kann Rechenschaft darüber ablegen müssen, weshalb er die zur Verfügung gestellten Möglichkeiten nicht ausgeschöpft und dadurch seine Rasse zu Gunsten anderer verkleinert hat.

Wenn später die elektronischen Möglichkeiten zur Chip-Implantation gegeben sind (technische Evolution des homo sapiens) dürfen auch diese nicht einfach abgelehnt werden, da sonst das Prinzip der gleich langen Spiesse verletzt würde.

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Was könnte die Schweiz tun?

Die Schweiz ist bei Migranten aus der 3.Welt ein bevorzugtes Land, bei dem man viel lernen kann. Aus diesem Grund sollte für diese neugierigen Leute nur eine befristete Einreisemöglichkeit gestattet sein. Während dieser Zeit (ca. 5 Jahre) müssten sie in Ihrem Wunschberuf Gelegenheit bekommen das in Ihrem Heimatland ebenfalls ausgeübte Gewerbe auf Schweizer Art zu erlernen und eine Zwischen- und eine Abschlussprüfung zu bestehen. Wer die Zwischenprüfung nicht besteht, muss sofort zurück, die andern nach der Abschlussprüfung. So könnte die offenbar gewünschte Entwicklung der 3.Welt Länder wirkungsvoll beschleunigt werden - jedenfalls mehr als wenn alle in der Schweiz blieben und unsere Infrastruktur benutzen wollen, während ihre in ihrem Land laufend zerfällt.